Orson Hyde, Ein Ruf aus der Wüste, 1842, extract

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er kurz vorher geheirathet hatte, in die Nähe seines  s hinzuziehen in den Staat  an die Ufer des herrlichen Jusquehannah-Flusses [Susquehanna Flusses]. Ehe  er verließ, ward zu verschiedenen Malen  nach ihm geschossen, er entkam aber immer unbeschädigt  durch göttliche Fügung. Jedoch einmal ward er von  zwei Männern so heftig mit Knütteln geschlagen, daß  er noch bis zu diesem Tage die Spuren davon an sei nem Körper trägt. Die öffentlichen Blätter fingen an  zu grübeln, zu vermuthen und zu fragen, was wohl  der Endschluß des Ganzen werden soll.
Nachdem er sich also eine Heimath in diesem Theile  des Landes verschafft hatte, fing er an, die Urkunden  unter der Leitung Gottes und mit Hilfe des “Urim’s  und Thummim’s,” die schon früher beschrieben wurden,  aus der “reformirten egyptischen” Sprache zu übersetzen.  Da er in der Kunst des Schreibens sehr mangelhaft  gebildet war, so war er genöthigt, einen Schreiber zu  verwenden, der es niederschrieb, so wie es aus seinem  Munde kam.
In der Zwischenzeit jedoch kopi[e]rte Joseph Smith  mehrere Charaktere von dem Originale und übersetzte  sie, welche beide, die Kopie und die Uebersetzung, in die  Stadt gebracht wurden, um dort einem   vorgelegt zu werden, der unter dem Titel eines [p. 29]
er kurz vorher geheirathet hatte, in die Nähe seines s hinzuziehen in den Staat an die Ufer des herrlichen Jusquehannah-Flusses [Susquehanna Flusses]. Ehe er verließ, ward zu verschiedenen Malen nach ihm geschossen, er entkam aber immer unbeschädigt durch göttliche Fügung. Jedoch einmal ward er von zwei Männern so heftig mit Knütteln geschlagen, daß er noch bis zu diesem Tage die Spuren davon an seinem Körper trägt. Die öffentlichen Blätter fingen an zu grübeln, zu vermuthen und zu fragen, was wohl der Endschluß des Ganzen werden soll.
Nachdem er sich also eine Heimath in diesem Theile des Landes verschafft hatte, fing er an, die Urkunden unter der Leitung Gottes und mit Hilfe des “Urim’s und Thummim’s,” die schon früher beschrieben wurden, aus der “reformirten egyptischen” Sprache zu übersetzen. Da er in der Kunst des Schreibens sehr mangelhaft gebildet war, so war er genöthigt, einen Schreiber zu verwenden, der es niederschrieb, so wie es aus seinem Munde kam.
In der Zwischenzeit jedoch kopierte Joseph Smith mehrere Charaktere von dem Originale und übersetzte sie, welche beide, die Kopie und die Uebersetzung, in die Stadt gebracht wurden, um dort einem vorgelegt zu werden, der unter dem Titel eines [p. 29]
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